Georgien zum 1., zum 2. und zum 3. oder Maia, unsere eigene Mutter Georgien

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„Asien“ empfängt uns mit dem erwarteten Chaos. Mehr als zwei Stunden brauchen wir von der Fähre bis zur Ausfallstrasse ans Schwarze Meer. Es wird ein langer Tag bis wir in Agva schliesslich ein Kellerzimmer, dafür mit sicherem Parkplatz für die Motorräder finden. Das Abendessen nehmen wir am Dorfplatz, dem Meidan, zu uns. Was wie eine grosse Wurst aussah und in unser Sandwich gepackt wurde, stellte sich als Innereien heraus. Muss die Leib- und Magenspeise der Schotten sein, Haggis 😉

Abgesehen von einem sehr schönen, aber langsamen Tag war die Fahrt entlang des Schwarzen Meeres nichts Spektakuläres.

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Bitte, bitte, jetzt muss doch mal eine Wurst runterfallen. Ich war heute so ein braver und geduldiger Hund. Nicht mal die zwei KTM’s habe ich gejagt.

Aber wir brauchten trotzdem drei weitere Tage um die Georgische Grenze zu erreichen. Auf türkischer Seite passierten wir das erste Grenzhäuschen, das zweite Grenzhäuschen und am dritten wurde ich angehalten während man Thomas durchwinkte. Somit hatte er die Türkei verlassen und ich war noch nicht ausgereist. Es dauerte eine Weile bis sich jemand fand, der mir verständlich machen konnte, dass ich mit meinem Motorrad zum röntgen musste – bei der Ausreise. Und so stand ich da, mit 20 LKWs aus Kasachstan, Russland, Georgien und sonst wo. Dann musste meine arme KTM ganz alleine in einem grossen Hangar stehen und darauf warten, dass der Röntgenapparat über sie hinweg gerollt war.

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Meine KTM da drin. Sie sah ganz einsam und verlassen aus.

Die Einreise nach Georgien gestaltete sich wie der Grenzübertritt in einem Europäischen Land, mit der Ausnahme, dass es einen Stempel in den Pass gab. Der erste Eindruck war wie aus einem schlechten Film über die UdSSR, einfach mit einem Farbtopf über alle Häuser gekippt. Doch dieser Eindruck änderte sich bald. Batumi, die Grenzstadt, hat eine 6 km lange Strandpromenade, ein Sheraton, ein Hilton und sehr interessante Architektur.

Essen in Georgien ist gut und günstig.

Khachapuri
Thomas fand schon in den ersten drei Stunden sein Lieblingsgericht, Khachapuri Imeruli (Chatschapuri Megruli), eine Art Käsekuchen.

Da Thomas weiter Probleme mit seinem Motorrad hatte, blieben wir einen Tag, an dem er morgens schraubte und wir uns nachmittags die Stadt anschauten.

 

Dann sind wir auf dem Weg nach Kutaisi um uns ein paar Kloster anzusehen. Georgischer Verkehr ist etwas gewöhnungsbedürftig. Keine Verkehrsregeln, wenn du zu langsam bist wirst du rechts und links überholt, keiner schert sich um den Gegenverkehr. Blinker sind nur Dekoration und langsames Abbremsen unbekannt. Vollgas und Vollbremsung sind die einzigen Optionen. Die Georgische Polizei ist ziemlich beeindruckend, sie haben fahren alle Ford Police Interceptors, sind aber ansonsten recht harmlos :-O

Auf dem Weg nach Kutaisi und weiter zum Gelati-Kloster, unserer ersten Sehenswürdigkeit in Georgien, wundern wir uns immer wieder über die Staus, bzw. den völligen Zusammenbruch des Verkehrs – die Polizei versucht ohne Erfolg etwas Ordnung in das Chaos zu bringen – in der Nähe von Friedhöfen. Die Einheimischen sind mit Picknick-Körben und riesigen Plastikflaschen voller Wein auf dem Weg zu ihren Toten. Gelati ist ziemlich beeindruckend, mit schönen Malereien und einer tollen Lage. Wenn auch etwas mit Besucher überlaufen. Auf dem Rückweg besuchen wir dann noch das kleinere Kloster Motsameta, auf einer Klippe über einer Flussschleife des Rioni gelegen.

Früh stehen wir auf, damit wir es problemlos nach Armenien schaffen. Die Fahrt führt uns durch frühlingshafte Täler mit blühenden Fruchtbäumen. Die Strasse beginnt zu steigen. Die Berge werden höher, das Tal weiter und die Landschaft wird karger. K1600_DSC_0628Auf 2’150 m erreichen wir die Grenzstation von Georgien. Ausreisen ist genau so einfach wie einreisen. Auf diesem Hochplateau fahren wir Richtung Armenischem Grenzposten, auf ein Topmodernes Gebäude zu. Wow, ist das die Grenzstation? Weit gefehlt, es ist eine Bauruine, von der nicht zu erraten ist, ob sie je fertig gestellt wird. Wir umfahren sie auf einem ausgefahren Pfad und die etwas armselig aussehenden Gebäude in einiger Distanz waren dann der effektive Grenzposten. Die Einreise war nett genug, doch dann begannen die Komplikationen. In einem stickigen Kellerraum wurde uns erklärt, dass wir für Zoll und Zollagenten 12’500 Dram (ca. 25 CHF) pro Motorrad bezahlen müssten. Zusätzliche komme die Versicherung und dann das gleiche nochmals bei der Ausreise. Die spinnen, die Römer à Armenier… Nach längerer Diskussion und dem vergeblichen Versuch die Bank zu finden, drehten wir wieder um. Eine halbe Stunde nach unserer Ausreise reisten wir zum zweiten Mal nach Georgien ein. Der Beamte nahm es gelassen. “Welcome back” war sein einziger Kommentar. Frustriert reisten wir nach Tbilisi (Tiflis) weiter, wo wir nach etlicher Sucherei zufällig ein sehr nettes Hostel fanden, das Green House Hostel. Maia, die Besitzerin, wurde zu unserer persönlichen „Mutter Georgien“.

Sie hat einen kleinen Hof, wo wir die Motorräder parken konnten und Thomas daran schrauben durfte. Sie erklärte uns auch, dass am Vortag georgische Ostern war, der Tag an dem man seine Toten besucht. Alles war so nett und einfach, dass wir einen Tag blieben und Thomas weiter versuchte seinem Motorradproblem auf den Grund zu gehen. So schraubte er am Morgen und am Nachmittag sahen wir uns in der Altstadt um, welche angenehm zu Fuss erreicht werden konnte.

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Armenien noch eine letzte Chance gebend, fuhren wir von Tbilisi nach Süden, zum Grenzübergang “Rote Brücke”. Die Ausreise gestaltete sich genau so einfach wie beim ersten Mal. Als Thomas zum ersten armenischen Zollhäuschen fuhr, lehnte sich der Zollbeamte aus seinem Fenster und machte, mit einem riesigen Lächeln, ein Selfie von Thomas und sich. Dann wollte er wissen, was es mit unserem ersten Armenien-Stempel auf sich hatte. Nach Thomas Erklärung meinte er, der Zoll würde hier auch etwas kosten. Aber bestimmt weniger als am letzten Ort, war Thomas Gegenargument. Und so war es auch. Mit 7’600 Dram pro Motorrad waren wir dabei, und das gleiche bei der Ausreise (wurde uns gleich erklärt). Die Bank, die Agenten und Zöllner waren hier alle im gleichen Raum und der Geldautomat gleich aussen am Gebäude. In 20 Minuten waren wir durch. Dafür brauchten wir für die obligatorische Versicherung über eine Stunde. Zum einen weil das Internet immer wieder abstürzte und zum anderen weil der junge Mann, der kein Englisch konnte, unsere Schweizer Führerscheine nicht interpretieren konnte. Aber es stellte sich heraus, dass unsere Versicherung mit 3‘000 Dram für 10 Tage sehr günstig war.

Von der Grenze weg Richtung Debed-Schlucht fahren, wird das Wetter schlechter. In der ersten armenischen Ortschaft drehte hinter mir ein Polizeiauto mit heulender Sirene um und plärrte aus dem Lautsprecher. Richtig Filmreif. Es dauerte einen Moment bis ich mich betroffen fühlte. Gegensprechanlage ein: „Ähm, Thomas… Thomas, ich glaube der meint mich … Eh, ich denk, ich sollte mal anhalten.“ Interessanterweise fuhr das Auto zu Thomas und versuchte ihn davon zu überzeugen, dass wir eine Strafe wegen zu schnell fahren bezahlen sollten. Ich sei innerorts 74 kmh gefahren. Er auf Armenisch, Thomas auf Deutsch. Deutsch gewann. Ich hatte vorher auf den Tacho geschaut, war bei 56 kmh und innerorts war 60 kmh erlaubt. Keine Ahnung, wie der sein Radargerät davon überzeugt hat im Gegenverkehr 74 kmh anzuzeigen 😉

Einige Kilometer weiter führte die Strecke durch einen Tunnel. Pechschwarzes Loch, armenische Autos ohne Licht, ein LKW als Gegenverkehr und Schlaglöcher, so gross wie mein Motorrad… Willkommen in Rust, auf der wildesten Achterbahn. Mann, war ich froh, habe ich nicht mehr gesehen, sonst hätte ich wohl Angst gekriegt 😉

An diesem ersten Halbtag sah Armenien trist und arm aus, mit tiefhängenden Regenwolken. In Dilijan war Feierabend. Wir blieben in einem „Stasi”-Guesthouse. Da war ein „Schatten” mit einer Warze im Gesicht, der uns überallhin folgte, bis vor die Badezimmertür 😎 Am nächsten Morgen fragte sie, noch während wir aufluden, zweimal nach unserem Zimmerschlüssel. Kaum hatte ich ihn überreicht, war sie auch schon in unserem Zimmer .

Weiter Richtung Tatev, DEM Kloster in Armenien, steigt die Strasse kaum merklich auf 2’400 m. Anschliessend an den Pass kommt man zum Sewansee, auf 1’900m ist er 80 km lang und an seiner breitesten Stelle 30 km. Faszinierende karge Landschaft mit einigen sehr sowjetisch anmutenden Ferienressorts sowie überraschenden Cafés, so wie das in dem wir landen, zieren die Landschaft.

Thomas Motorrad läuft auf dieser Höhe wirklich schlecht und so beschliessen wir einen kurzen Tag zu machen und noch ein paar Stunden schrauben einzurechnen. In Yeghegnadzor, bei Yura, fanden wire in nettes Zimmer, ein angenehmens Gemeinschaftsbad und, da wir die einzigen Gäste waren, eine eigene Küche.

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Thomas in Yura’s Einfahrt am Schrauben

 

Frühstück am nächsten Morgen war gleichermassen gut wie überraschend, wussten wir aufgrund der Sprachbarriere doch nicht, dass es welches geben sollte. Durch das Yeghegis Tal wollten wir wieder auf die Hauptstrasse. Doch etwa 14 km vorher zwang uns eine Strassensperre, mit der Erklärung ein Tunnel wäre eingestürzt zur Umkehr.K1600_DSC_0648 Einer Art Korridor zwischen einer aserbaidschanischen Enklave und Berg-Karabach folgend, führte die Strasse bald zu einem 2’300 m hohen Pass. Hinten runter sahen wir die Wolken tief über dem Tal hängen. Bald fanden wir uns im besten Londoner Nebel wieder. Das Kloster Tatev war kaum auszumachen, so dass wir erst einmal eine Unterkunft suchten. B&B mit Heizung im Zimmer, aber zwischen 15.30 und 09.00 Uhr ohne heisses Wasser zum Duschen. Der Druck in der Wasserleitung reicht nicht aus um den Durchlauferhitzer zu starten.

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Der Blick aus unserem Fenster. Und ja, es war SEHR ruhig in der Nacht!

Wir besichtigten das Kloster im Nebel, auf eine bessere Sicht am nächsten Tag hoffend. K1600_DSC_0675Dann war der Nebel plötzlich weg. Ein paar Fotos, dann machten wir uns auf den Weg zum Aussichtspunkt, der uns das Kloster mit dem vielgepriesenen Hintergrund zeigen sollte. Bevor wir ihn jedoch erreichten, zogen die Wolken wieder rein. Aber so geduldig wie Thomas ist, wurden wir mit ein paar fantastischen, fast mystischen Ansichten belohnt, bevor die Wolken – diesmal endgültig – zurück waren.

Nach dem Frühstück ging es weiter nach Jerewan. Ein Stück den gleichen Weg zurück, dann entlang der türkischen Grenze und vorbei am Berg Ararat. Doch der Ararat versteckte sich in den Wolken, uns keinen Blick gönnend. Die ausufernde Stadt unter Gewitterwolken erreichend, liess uns verzweifelt auf ein Hotel hoffen. Endlich eines gefunden, war es ziemlich teuer. Doch wir nahmen es, da die Motorräder nicht auf der Strasse stehen würden. Die Zimmer waren schon etwas herunter gekommen. Im ersten Zimmer ging die Klospülung nicht. So mussten wir umziehen. Im zweiten Zimmer liess sich die Balkontür nicht abschliessen. Thomas schraubte dann kurzerhand mit dem Schweizer Taschenmesser das Gegenstück des Türschlosses aus dem Rahmen und siehe da, wir konnten abschliessen. Dann stellten wir fest, dass wir nicht genug Handtücher hatten, am nächsten Tag dann sogar gar keine mehr. Frühstück war zum Tod lachen. Wir in einem Raum für 100 Leute, hard gekochte Eier – hundert Jahre alt… Da kriegt man was für sein Geld 😉

Geghard war unser Ziel. Die Strasse wurde schmaller und schmaller, schlechter und schlechter, aber das Kloster was voller Besucher. Es war beeindruckend. Manche Kapellen direkt aus dem Fels gemeisselt, inkl. Säulen und Dekoration.K1600_DSC_0015 Auf dem Rückweg nach Jerewan hielten wir noch am Tempel von Garni. Ein hellenistischer Tempel, dem Sonnengott Mihr geweiht, und später in die Sommerresidenz für die Schwester des Königs umgewandelt.

Zvartnots Kathedrale, eine Ruine, die üblicherweise den Ararat als Kulisse hat und die Kathedrale von Etschmiadsin, dem armenischen Vatikan, lagen an unserem Rückweg nach Georgien. Vorbei an weiteren Kirchen und Klöstern, überquerten wir noch mehr Hochebenen, mit Schaf- und Rinderherden, die auf die Sommerweiden getrieben wurden – Verkehrsstau verursachend. Thomas bog hinter einem Kleinlaster auf die Hauptstrasse ein, direkt vor einem Polizeiwagen. Leider konnte der Laster kaum beschleunigen. Sirene und Lautsprecher, dann hielten der Laster und Thomas. Als klar wurde, dass die Polizei nur an Thomas interessiert war, fuhr der Laster weiter. Thomas sollte nun eine Busse wegen einem gefährlichen Abbiegen und Verkehrsbehinderung gebüsst werden. Da hatten die Herren ihre Rechnung aber ohne den Wirt gemacht. Er überzeugte sie, mit einem Lachen, auf deutsch, dass der Lastwagen schuld war. Frustriert drehten sie um, hielten das nächste Auto – aus keinem ersichtlichen Grund – an und schrieben dem armen Kerl eine Busse.

Zurück in der Debed-Schlucht visierten wir das erste der beiden Weltkulturerbe, das Kloster Sanahin an, in der Hoffnung dort eine Unterkunft zu finden. Weit gefehlt. So besichtigten wir das Kloster und fuhren zum zweiten weiter. Dort hatten wir mehr Glück. Ein nettes Zimmer, erst seit einer Woche in Betrieb, ein gutes Restaurant mit einer interessanten Definition eines Menüs, nach der reichhaltigen Vorspeise stoppend. Der Keller fragte uns dann ungläubig, ob wir wirklich noch etwas wollten. Naja, wie wäre es mit der Hauptspeise und dem Nachtisch? Kein Problem, er tauchte einfach den Rest des Abends nicht mehr auf 😀

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Leckeres Armenisches Fladenbrot, hauch dünn, frisch aus dem Ofen

Am nächsten Morgen war er ganz fröhlich und freundlich, grüsste und lächelte, als wir zum Frühstück gingen. Vor der Weiterfahrt spazierten wir noch zum hiesigen Weltkulturerbe, das Kloster Haghpat. Dann hiess es zurück nach Georgien, worüber wir nicht böse waren. Die Abfertigung in Armenien lief wie angekündet,7’500 Dram bezahlen. Georgien, zum dritten – unkompliziert, voller irrer Autofahrer. Maia erwartete uns, Zimmer bereit. Vorher brauchten wir aber noch eine Pause, einen grossen Lamm-Schaschlik verzehrend – so dass wir kein Abendessen mehr benötigten.

 

Tbilisi hiess Wartung und Ölwechsel machen,

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Um diesen Arbeitsplatz wird Thomas sicher heiss beneidet. Doch die Herren waren nett und hilfsbereit, froh dass er die Arbeit selber macht.

Thomas am verzweifeln wegen seiner schlechtlaufenden KTM, einen netten Spaziergang durch die Altstadt, sehr interessante Gespräche im Hostel und dieses Gefühl von Zuhause. Maia, herzlichen Dank für alles!

 

Es war für uns erstaunlich festzustellen, dass sich die Georgier als Europäer und ihr Land als Teil von Europa verstehen. Hört Europa denn nicht in Istanbul, bzw. In der Ukraine auf?

Gestern fuhren wir dann auf der Georgian Military Road nach Stepantsminda, 1’700 m hoch am Fuss des Kazbekh (5’047m) gelegen, mit der Absicht Tsminda Sameba, 2’200 m hoch mit dem Kazbekh als Kulisse zu besichtigen. Die Fahrt war toll. Wunderschöne Landschaft und niedliches Ananuri,K1600_DSC_0069 hoch zum Javri-Pass (2’379 m). Hinten runter hingen die Wolken tief, alle Aussicht verdeckend. Bis wir eine Unterkunft hatten, fing es an zu regnen.

Heute Morgen war es bewölkt, aber wir konnten dennoch ein paar Blicke auf die Kirche und den Kazbekh erhaschen. Bis wir bereit für die Abfahrt waren, nieselte es schon wieder. So sparten wir uns den Aufstieg zur Kirche. Richtung Tbilisi zurückfahrend, wollten wir quer durch die Berge, über Tianeti nach Telavi. Hinter Ananuri nach dem Weg fragend, erhielt wir eine erstaunlich verständliche Wegbeschreibung – auf RUSSISCH. Die Erklärungen erwiesen sich als akkurater als uns lieb war. 80 km Strecke, davon 50 km nicht asphaltiert durch die die Berge – im strömenden Regen. Im Sonnenschein fuhren wir in die Stadt ein und fanden ein nettes modernes Hotel, dass sein Geld wirklich wert war.DSC_0074

2 Kommentare zu „Georgien zum 1., zum 2. und zum 3. oder Maia, unsere eigene Mutter Georgien“

  1. Hallo zusammen,
    vielen Dank für die tolle Reisebeschreibung! Es macht richtig Spass sie zu lesen.
    hoffentlich bekommt Thomas sein Maschine wieder auf die Reihe.
    Weiterhin ein gute Reise mit vielen schönen Eindrücken und netten Begegnungen.
    Liebe Grüsse aus dem TWV-1 Büro, kurz vor dem Mittagessen und noch zu viele Stunden bis zum Wochenende!
    Peter

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  2. Hoi zäme,
    Sandra, witerhin viu Glück bim Turtechouf.
    Thomas, kauf dir doch ein Fahrrad, wenn deine KTM nicht so richtig will. Das Teil würde dann bei bei Sandras Gartenzaun sicher den Ehrenplatz erhalten.
    E liebe Gruess, Ruth

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