Es riecht nach Weihnachten

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Nach dem wir uns eingenistet hatten und Thanksgiving hinter uns lag, fing der Weihnachtswahnsinn an. Davon liessen wir uns wenig anstecken. Doch mit einer Küche zur Hand konnte ich nicht umhin eine Wienachtsgüetzi-(Weihnachtskeks-)Produktion zu starten. Die Ausrüstung war erst sehr rudimentär.k1600_dscn6036049 Über Leon’s Küche, unserem Vermieter, wurde etwas aufgestockt.

Doch der richtige Helfer kam am nächsten Morgen. Leon zog los und kaufte einen Mixer!k1600_dscn6047053

Da war ich nun mit meinen Schweizer Rezepten und amerikanischen Küchenhelfern. Vier Grössen Cups: ¼, 1/3, ½ und 1. Keine Waage, keinen Messbecher. Also musste alles, ausser der Butter, in Cups umgerechnet werden. Der Ofen funktioniert natürlich auch mit Fahrenheit und nicht mit Celsius.

Thomas produzierte Ausstechformen aus leeren Bierdosen. Meisterwerke. Das ist mal gescheites Recycling!

Die Produktion ging los. Sechs Sorten hatte ich geplant: Spitzbuben, Mailänderli, Rosinenhöckli, Zimtsterne, Limetten-Kokos-Herzen und Pfeffer-Schokoladen-Kekse.

Die ganze Casita roch während Tagen nach Keksen. Auch war jede erdenkliche Fläche belegt. Doch das Resultat darf sich sehen lassen.

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Unsere Freunde und unser Vermieter sind freundlich-unterstützende Opfer in der Vernichtung der Backflut 😉k1600_dsc_0694011

2 Kommentare zu „Es riecht nach Weihnachten“

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