Southern Comfort Erforschung

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Die Südstaaten-Gastfreundschaft versorgte unser Motorrad mit frisch-montierten Reifen, fahrbereit, in Orlando. Wow, herzlichen Dank nochmals an Roxie und Mark!

Auf den ersten Kilometern überliessen wir die Routenplanung etwas unserer Dolly. Sie führte uns Zielsicher nach Daytona Beach. Am Tag vor Beginn der Bike-Week. Für eine Woche sind die Hauptverkehrsachsen zum Strand und am Strand entlang für alles, was nicht MOTORRAD ist, gesperrt. Dann findet das Daytona 200-Rennen statt und der Spass endet. Thomas wollte unserem BIEST die Eröffnung der Bike-Week schlussendlich nicht zu muten. Doch abgesehen davon, dass die Strasse noch nicht „verkehrsbereinigt“ war, schien uns schon genug los zu sein.

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Über die vorgelagerten Inseln ging es weiter nach Norden. Bald zeigten sich Wolken am Himmel und bei der obligaten Teepause kündigte der Wetterbericht im Fernsehen für die nächsten Tage schlechtes Wetter an. So buchten wir unsere allererste AirBnB-Unterkunft, in Jacksonville. Seither haben wir öfters darauf zurückgegriffen, aber die Unterkunft bei Patti war bisher die Beste. Alles schön hergerichtet und sehr durchdacht.

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Kleiner Snack bei schlechtem Wetter, Jacksonville 😉

St. Augustine, die älteste durchgehend besiedelte – von Europäern gegründete – Stadt der USA, wollten wir uns nicht entgehen lassen.

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Nicht, dass wir die einzigen gewesen wären 😉

Historischer Ort reiht sich an historischen Ort; manche sehenswert, manche nicht so. Von Florida, durch Georgia nach South Carolina ist Wasser, auch der Ozean, allgegenwärtig.

Südstaaten-Schönheit Savannah beglückte uns mit schönem, warmem Wetter und wenig Touristen. Ob die Brunnen immer grünes Wasser speien oder nur zum St. Patrick’s Day?

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Beaufort, SC, bot sich als Zwischenstopp an,

bevor wir uns in Charleston umsahen.

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Hier verliessen wir dann auch die Küste, schwenkten Inland, mit Kentucky als Ziel. Denn manchmal stecken auch in erwachsenen Frauen noch kleine Mädchen und Kentucky ist doch der Rennpferde-Staat.

Thomas schüttelt öfters verzweifelt den Kopf, weil ich scheinbar nichts am Weg auslassen kann. Wie habe ich gestern so schön zu ihm gesagt: „Es kann alles am Weg liegen, wenn man richtig plant.“ Nach dem Motto ging es denn auch weiter. Greenville, SC, mit seinem Wasserfall mitten in der Stadt.

Dahlonega, GA, die alte Minenstadt.

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Schöne State Parks zum Übernachten.

Der Daniel Boone National Forest, die Red River Gorge, Teile vom Bluegrass Parkway, einen Ausflug auf den Bourbon-Trail und die Churchill Downs standen auf dem Programm. Pferde haben wir sehr wenig gesehen (so viel zu den Vorstellungen des kleinen Mädchens :-P), dafür jede Menge Bäume und Weiden.

Wir kürzten den Aufenthalt dann etwas ab, liessen Lexington – ausser den Churchill Downs – und Louisville mehr oder weniger aus.K1600_DSCN722575 Denn wir hatten kurzfristig eine Verabredung in Chattanooga, Tennessee, und – wieder ich, natürlich – konnten nicht auf einen Besuch in Nashville verzichten 😀

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Southern Comfort haben wir quer durch diese Staaten nicht in flüssiger Form genossen, sondern mehr beim Essen und dem Kontakt mit der lokalen Bevölkerung, deren Englisch für uns genauso schwer zu verstehen war wie anscheinend meines für sie 😉 Wir fragen uns immer wieder, wie weit nach Norden „how y’all doing?“ und „thanks y’all“ uns wohl begleiten wird.

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