Leben und leben lassen in Santa Fe

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Geplant war, dass wir bis Mitte Oktober in Santa Fe bleiben würden, wobei ich ja Ende September noch nach Hause geflogen bin.

 In unserer Casita hatten wir uns schnell heimisch eingerichtet. Das Leben nahm seinen gewohnten Gang. Thomas schraubte an den Motorrädern und verwandelte unser Wohnzimmer in eine Werkstatt.

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Ich kümmerte mich um die Administration und fertigte einige kulinarische Höhenflüge an.

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Leckeres Moitié-Moité-Fondue aus der Wünnewiler Käserei

Schliesslich hatten wir während unserem Aufenthalt auch etwas zu feiern – unseren 19. Hochzeitstag und meinen 45. Geburtstag.

Daneben genossen wir, was Santa Fe zu bieten hatte.

Der Railyard District, keine 10 Minuten zu Fuss von der Casita, erfreute uns mit dem samstäglichen Bauernmarkt

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Frisch geerntete Chile aus New Mexico – auf Wunsch auch geröstet

und der Second Street Brewery. Die Plaza, 15 Minuten zu Fuss, war jedoch, neben dem Supermarkt – der noch weitere 10 Minuten entfernt war, unser häufigstes Ziel. Wir spazierten um den Platz,K1600_IMG_20171022_134405834_HDR hatten einen Burger – auf dem Balkon des Thunderbird Grill’s – mit Aussicht auf die Kathedrale.K1600_IMG_20170920_142908972 Besuchten den Indian Market am Palace of the Governor’s,TOM_0183spazierten zur Kathedrale und der San Miguel Kirche, der ältesten in den USA.

Und fanden schliesslich noch ein Wasserloch, auf halbem Weg zwischen der Plaza und der Casita, dass uns bei Gewitter vom nass werden und bei Sonnenschein vom Verdursten bewahrte.K1600_IMG_20171017_165630611 Ein kleiner Spaziergang entlang der Canyon Road, mit dem Besuch einiger Gallerien, darf natürlich bei keinem Santa Fe-Besuch fehlen.

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 Mal hatten wir Besuch,K1600_DSCN9640 mal fuhren wir zum Motorado Event in Eldorado.

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Auch ein Treffen mit Curtis in Albuquerque durfte nicht fehlen. Dabei lernten wir Deane und ihren Mann Rob kennen. Die Beiden luden uns zu einem Abendessen mit Freunden bei sich zu Hause ein. Es war sehr nett, aber Heldin, die ich bin, hatte ich natürlich keine Kamera dabei.

Ja, wir fühlten uns wohl in Santa Fe. So blieben wir denn auch 58 Tage, eine Woche länger als geplant. Doch dann war es an der Zeit zu gehen!

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